Die Schwerpunkte des Projekts liegen auf zwei Hauptbereichen:
Für die Gestaltung eines dreidimensionalen Navigationspfeils wurden unterschiedliche Varianten und Formen erprobt. Ziel war es, eine intuitive und leicht verständliche Darstellung des User Interface zu entwickeln, die sich harmonisch in das Sichtfeld des Nutzers integriert.
Das AR User Interface wurde speziell entwickelt, um wichtige Informationen während der Fahrt bereitzustellen. Es bietet eine interaktive Erfahrung, die den Fahrern nicht nur die Richtung anzeigt, sondern auch Informationen zu Verkehrsbedingungen, Hindernissen und anderen relevanten Daten liefert. Durch die Projektion dieser Informationen im Sichtfeld der Fahrer wird die Sicherheit erhöht und Ablenkungen minimiert.
Während der Entwicklung des Prototyps wurden verschiedene Iterationen durchlaufen, um die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit zu optimieren. Feedback von Testnutzern spielte eine entscheidende Rolle, um das Design an die Bedürfnisse der Zielgruppe anzupassen. Die Nutzer wurden in den gesamten Entwicklungsprozess einbezogen, um sicherzustellen, dass das Endprodukt den Anforderungen des realen Einsatzes gerecht wird.
Das User Interface des Augmented Reality Headset wurde während einer Escooter-Fahrt getestet, um die praktische Funktionalität zu evaluieren. Dabei lag der Fokus auf der Überlegung der Darstellung von Abbiegepfeilen und der optimalen Anordnung des User-Interface-Layouts im Sichtfeld. Die Tests ermöglichten wertvolle Erkenntnisse zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und Navigationseffizienz.
Um die Praxistauglichkeit der AR-Brille zu überprüfen, wurde das User Interface während tatsächlicher Escooter-Fahrten getestet. Diese Testphase umfasste verschiedene Szenarien, in denen die Nutzer herausgefordert wurden, sich in der urbanen Umgebung zurechtzufinden. Dabei lag der Fokus auf der Darstellung von Abbiegepfeilen, Geschwindigkeitsanzeigen und weiteren wichtigen Navigationshinweisen. Die gesammelten Daten aus diesen Tests wurden verwendet, um Anpassungen vorzunehmen und die Benutzererfahrung kontinuierlich zu verbessern.
Die Entwicklung dieser Augmented Reality Lösung ist nur der erste Schritt in Richtung einer zukunftsorientierten Mobilität. Langfristig könnte diese Technologie auch auf andere Transportmittel angewendet werden, um das Nutzererlebnis insgesamt zu verbessern.
Denkbar sind Anwendungen in den Bereichen autonomes Fahren, öffentliche Verkehrsmittel und sogar in der Fußgänger-Navigation. Ziel ist es, die Mobilität in Städten sicherer und benutzerfreundlicher zu gestalten.
Hast du eine Idee oder ein Projekt für ein barrierefreies Webdesign, das umgesetzt werden soll? Ich freue mich darauf, von dir zu hören.
Für Anliegen und Fragen stehe ich gerne unter design@jangemeinhardt.de zur Verfügung.
Dein Ansprechpartner:
Jan Gemeinhardt